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2020-09-30 09:50
von Knecht
(Kommentare: 0)

Die Milben und die Allergien

Seit es Menschen gibt, gibt es auch Allergien. Prinzipiell kann jeder körperfremde Stoff eine Allergie, also eine Überreaktion des Körpers auslösen. Für die meisten Menschen sind Hausstaubmilben ungefährlich, da sie keine Krankheiten übertragen. Sie leben seit eh und je in den Wohnungen der Menschen. Probleme können nur bei entsprechend veranlagten Personen entstehen, die auf Allergien, die in den Ausscheidungen der Hausstaubmilben vorhanden sind, reagieren. Für das Vorkommen von Hausstaubmilben ist nicht, wie oft behauptet wird, der Teppichboden, sondern das Raumklima ausschlaggebend. Hausstaubmilben fühlen sich nämlich bei hoher Luftfeuchtigkeit von 70 Prozent und hoher Raumtemperatur von 25 Grad Celsius besonders wohl. Untersuchungen haben ergeben, dass insbesondere der Bettbereich eine Lebensgrundlage für Milben bietet. Von dort und von textilen Polstermöbeln aus können die Milben auf den Fussboden gelangen.

Gepflegte Teppiche bilden keinen Nährboden für Keime und Bakterien.

Die Empfehlung, bei einer Sensibilisierung auf Hausstaubmilben den Teppich zu entfernen, können wir nach dem heutigen Stand der Forschung nicht aufrechterhalten. Für den Allergiker gilt prinzipiell, hohe Luftfeuchtigkeit im Raum zu vermeiden. Teppichböden, Polstermöbel, Vorhänge, Matratzen und Bettwaren sollten regelmässig mit dem Staubsauger behandelt werden. Gerade für Hausstauballergiker sind textile Bodenbeläge vorteilhafter als glatte Böden. Denn Teppichböden binden den Staub. Die in jeder Zimmerluft enthaltenen Staubteilchen werden, wenn sie zu Boden sinken, von den Florfasern des Teppichbodens festgehalten. Beim Staubsaugen lassen sich diese Partikel gründlich beseitigen. Eine Studie zeigte, dass der Staubgehalt in Räumen mit Teppichböden um die Hälfte geringer ist als in Zimmern mit glatten Böden.

Autor: Edgar Kistler, Schweizerische Orientteppichhändler Vereinigung SOV

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